23. Podiumsplatz für Wendy Holdener im Slalom

Fotosammlung von Fotodesign Schrittesser und Reportagefotos von a]dabei international...

Nach dem Auftaktsieg von Alexis Pinturault beim Riesenslalom in Sölden starteten die HEAD World Cup Rebels auch erfolgreich in den Slalom-Weltcup: Wendy Holdener fuhr in Levi als Zweite ihren insgesamt 23. Podiumsplatz im Slalom ein. Fünf Läuferinnen aus dem HEAD-Team landeten unter den Top 14. Bei den Herren klassierte sich Andre Myhrer auf dem fünften Platz.

Harald Schrittesser

Bei echtem Winterwetter mit zum Teil heftigen Schneefällen gingen die ersten Slalom-Rennen in dieser Weltcup-Saison in Levi über die Bühne. Wendy Holdener, die sich vor drei Wochen beim Konditionstraining den linken Ellbogen verletzte, fuhr am Samstag in ihrer Paradedisziplin auf den zweiten Platz. Die Schweizerin stellte damit ihr bisher bestes Ergebnis in Levi aus dem Jahr 2016 ein. Für die 26-Jährige war es ihr insgesamt 23. Podestplatz im Slalom.


„Im zweiten Lauf habe ich versucht, die Lockerheit zu suchen und ich habe sie gefunden. Ich bin richtig froh, dass ich das Rennen noch drehen konnte“, sagte Holdener, nach dem ersten Lauf noch auf Platz sechs, im Ziel. „Ich kann den Arm nicht ausstrecken, aber das ist im Slalom zum Glück nicht nötig. Ich hatte großes Glück, dass ich trotz den kleinen Malheurs so angreifen konnte.“


Mit Wendy Holdener als Zweiter, der Schwedin Anna Swenn Larsson als Vierter, der Deutschen Lena Dürr als Zehnter, der Schwedin Sara Hector als 13. und der Österreicherin Franziska Gritsch als 14. kamen fünf HEAD-Pilotinnen unter die Top 14. „Das war für uns ein super Ergebnis. Wendy Holdener zeigte im zweiten Lauf eine coole Fahrt. In Teilabschnitten war sie sehr, sehr schnell. Sie ist damit besser in die Saison gestartet als im vergangenen Jahr“, freute sich HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Das gilt auch für Anna Swenn Larsson. Sie war vom Speed sehr gut. Es waren zwei kontrollierte Fahrten. Bei ihr ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie noch weiter nach vorne kommt. Top sind auch das Top-Ten-Ergebnis von Lena Dürr und Platz 14 für Franziska Gritsch. Sie ging mit Startnummer 52 ins Rennen.“


Bei den Herren gelang Andre Myhrer am Sonntag ein sehr guter Slalom-Saisonauftakt. Der Schwede fuhr mit zwei soliden Läufen auf den fünften Gesamtrang. Letztendlich hatte der 36-jährige Routinier, Sieger in Levi 2012, nur 34 Hundertstelsekunden Rückstand auf Sieger Henrik Kristoffersen. Der Österreicher Johannes Strolz qualifizierte sich mit Startnummer 41 als 20. für den zweiten Lauf, schied in diesem dann aber aus.

Der Weltcup-Tross übersiedelt jetzt nach Nordamerika. Bei den Damen stehen in Killington in den USA am 30. November ein Riesenslalom und am 1. Dezember ein Slalom auf dem Programm. Die Herren bestreiten in Lake Louise in Kanada am 30. November eine Abfahrt und am 1. Dezember einen Super-G. „Es wird noch spannend, ob alle rechtzeitig wegkommen, da das Bodenpersonal am Flughafen hier in Finnland streikt. Das wird noch eine Herausforderung“, berichtete Rainer Salzgeber.



Über HEAD

HEAD ist ein weltweit führender Hersteller und Vermarkter bester Sportausrüstung. Das Unternehmen hat fünf Geschäftsbereiche: Wintersport, Racketsport, Sportswear, Tauchen und Lizenzen. Die Produkte des Unternehmens werden unter den Marken HEAD (Alpinski, Skischuhe und -bindungen, Snowboards, Snowboardbindungen und –schuhe, Ski- und Snowboardhelme und Body Protection, Tennisausrüstung, Squash, Padel- und Racketballschläger, Sportswear), Penn (Racketball- und Tennisbälle), Tyrolia (Skibindungen) und Mares/Dacor (Tauchausrüstung) gehandelt. Der HEAD Konzern belegt in allen Produktmärkten führende Positionen. Einige der weltweit besten Sportler.



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