Auf den Spuren von Dresdens Geschichte im Steigenberger Hotel de Saxe

Fotosammlung von Fotodesign Schrittesser und Reportagefotos von a]dabei international...

Dresden zählt zu den geschichtsträchtigsten Städten Deutschlands und bietet jede Menge Ecken und Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Bei einem Aufenthalt im Steigenberger de Saxe kann man sich bereits im Hotel auf Entdeckungsreise durch die Geschichte begeben. Und ebenso wie seine Heimatstadt ist auch das Hotel ein Paradebeispiel für die Verschmelzung von Tradition und Moderne.


Das nach historischem Vorbild erbaute und mit viel Liebe zum Detail ausgestattete Steigenberger Hotel de Saxe erwartet seine Gäste seit 2006 vis-à-vis der Dresdner Frauenkirche im Herzen der Stadt. Ebenso wie Dresden selbst ist das Hotel beispielhaft für die gelungene Fusion von Alt und Neu. Denn schon vor fast 300 Jahren gab das Hotelkleinod Dresdens Altstadt ein Gesicht: 1786 war am heutigen Standort am Dresdner Neumarkt ebenfalls ein Hotel de Saxe zu finden, damals das beste Haus am Platz und dank dem berühmten Kammermusiksaal mit seiner hervorragenden Akustik kulturelles Zentrum der Stadt. Die altehrwürdigen Mauern durften bereits Zeugen zahlreicher Darbietungen werden, ohne von deren künftigen Ruhm zu ahnen, darunter die Uraufführung des Klavierkonzerts a-moll op. 54 von Robert Schumann mit seiner Frau Clara als Solistin. Zwar finden im heutigen Hotel keine Konzerte mehr statt, doch erinnert immer noch ein Medaillon zu Ehren der Schumanns links vom Eingang an dieses denkwürdige Ereignis.

Ebenso wie seine berühmte Nachbarin, die Frauenkirche, wurde das Hotel de Saxe im Krieg zerstört und nach der Jahrtausendwende denkmalgetreu wiederaufgebaut. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Fassade gerichtet, denn auch diese könnte zahlreiche Geschichten aus dem historischen Nähkästchen plaudern. Um 1750 standen hier mehrere Häuser, eines davon beherbergte die Salomonisapotheke, wo der Arzt und Apotheker Dr. Friedrich Adolph Struve erstmalig Mineralwasser künstlich erzeugte. Später wurden die Fassaden miteinander verbunden, doch bis heute hebt sich die sogenannte Salomonis-Fassade vom Rest der Fassade ab und wird geschmückt von einer lebensgroßen Figur des weisen König Salomon.

Hinter der geschichtsträchtigen Fassade der Salomonisapotheke mit ihrem markanten runden Giebelfenster befindet sich das beliebte Grand-Deluxe-Zimmer. Die gemütliche Sitzecke in der Mansarde lädt dazu ein, den Blick über den Neumarkt schweifen zu lassen und sich in vergangene Zeiten zurückzuversetzen – oder Ausflugspläne im modernen Dresden zu schmieden.

Auch im Inneren winken an jeder Ecke Zeitzeugen der Vergangenheit: Relikte aus den Trümmern der Bombardierung 1945 wurden geschickt in den heutigen Bau eingearbeitet. So lächelt den Gästen neben den Aufzügen ein „Engelchen“ entgegen, das je nach Blickwinkel die Miene wechselt. Die Kapitelle, die den großen Glastisch in der Lobby tragen, erinnern ebenso an die wechselvolle Geschichte des Hauses wie die drei Torsi auf der Galerie oder die Putte im Wellnessbereich.

Genau wie die Fassade lebt auch das Interieur des Hauses von der Verschmelzung aus Tradition und Moderne. Historische Architektur-Fragmente kontrastieren hier gekonnt mit neuzeitlichen Interpretationen bekannter Dresdner Denkmäler auf bedruckten Glaspanelen.

Und nicht nur im Hotel de Saxe trifft in diesem Jahr die Geschichte auf die Gegenwart: 2019 jährt sich die prunkvollste Hochzeitsfeier des europäischen Barocks zum 300. Mal und Dresden feiert diesen Anlass mit einem rauschenden Festjahr. Und was könnte eine standesgemäßere Unterkunft bieten als das Steigenberger Hotel de Saxe als Urgestein von Dresdens Geschichte als Tourismusmagnet.




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