Jens Weißflog: „Ich wäre wohl heute noch Weltspitze“

Jens Weißflog, heute Hotelier in Oberwiesenthal - früher Weltklasse-Skispringer!
Fotosammlung von Fotodesign Schrittesser und Reportagefotos von a]dabei international...

Neuer Weltcup-Sponsor Kurzurlaub.de im Gespräch mit einer Legende

Harald Schrittesser

Geht es um Skispringen, ist er sofort Feuer und Flamme. Kein Zweiter steht in Deutschland so sehr für erfolgreiches Springen und Fliegen wie Jens Weißflog. Und dass der Oberwiesenthaler auch heute noch brennt, stellt er jetzt eindrucksvoll unter Beweis! Zwar hat er sich seit 2011 als offizieller Experte von der Mattscheibe zurückgezogen und widmet sich als Hotelier im Erzgebirge dem Geschäftsleben. Doch in einem exklusiven Gespräch mit Kurzurlaub.de, einem der neuen großen Sponsoren im Skisprung-Zirkus, hat sich der dreifache Olympia-Sieger jetzt ausführlich über „seine Sportart“ geäußert.

Bild: camera4

Skispringen ist keine Erfindung der Neuzeit

„Ich wäre wohl auch heute noch Weltspitze“ sagt der mittlerweile 53-Jährige mit einem schelmischen Lachen. Allerdings nur mit dem Körper von damals und der Technik von heute. Kaum ein Springen verpasst der sympathische Vorzeige-Athlet der 80er- und 90er-Jahre. „Skispringen ist ja keine Erfindung der Neuzeit. Auch früher haben wir in Sarajewo oder in Lahti 50.000 oder 80.000 Zuschauer gehabt. Das war beeindruckend. Aber die Faszination ist bis heute da. Die Zuschauer an der Schanze machen ein Happening aus dem Event und auch vor den Fernsehern sehen Millionen gespannt zu. Dieser Stimmung und dem ganz besonderen Fluidum kann man sich nicht entziehen“, so Weißflog. Was er zur aktuellen Weltspitze sagt, wem er die meisten Titelchancen einräumt und welche Aufreger es in seiner Karriere gab – darüber spricht Weißflog exklusiv im Kurzurlaub.de Blog.



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