Schlagervirus im Dreiländereck: „Die Kaiser“ machen Musik fürs Herz, ehrlich und geradeaus

Fotosammlung von Fotodesign Schrittesser und Reportagefotos von a]dabei international...

Kärntner Musikgruppe steckt ganz Österreich, Deutschland und die Schweiz mit einem unwiderstehlichen Schlagervirus an.

Harald Schrittesser

Die Texte sind grundehrlich und auch geradeaus, und die Musik ist deutlich hörbar von Profis der Musikbranche gemacht, in dieser Kombination lässt sich auch der „typische Schlager“ schon etwas angenehmer anhören, die „oberschlauen“ Schlager Skeptiker werden somit eines besseren belehrt. Aber nicht nur die Texte und die Musik verzaubern seit einiger Zeit die Schlagerfans, sondern auch für das Auge wurde etwas getan. Die Rede ist hier von einer 4 Mann Band aus Köttmannsdorf im südlichen Kärnten, „Die Kaiser“ nennt man sich. Im ersten Moment hielt ich die „Verkleidung“ der 4 Musiker selbst als irgendwie „kaiserlich-grotesk“, in der Redaktion tauchte schnell die Frage auf: „Verunglimpft man da den eigentlichen Kaiser Franz Joseph I ?“ – Nein, ganz und gar nicht, die Lösung ist denkbar einfach: Gründer der Band „Die Kaiser“ ist der gleichnamige Charly Kaiser (mit aufgezwirbelten Bart) aus Kärnten. Und die Kleidung mit der -Rot-Weiß-Roten- Scherpe ist halt deren Markenzeichen. Auf die geniale Performance-Idee muss man erst mal kommen, und man muss ja nicht unbedingt mit einem schnöden Hirschgeweih in der Hand vor sich hin röhren oder mit dem Hinterteil „wachteln“ um das Publikum zu verzücken, eine elegante „Kaisertracht“, geradeaus und ehrliche Musik fürs Herz tut das ja schließlich auch. So gesehen ergibt das aber auch einen unglaublich hohen Wiederkennungswert für „Die Kaiser“, ohne sich dabei lächerlich zu machen. „Elegant-Staatsmännisch“ steht man auf der Bühne, des Kaisers vollends würdig. Eine ungewollte Komik überkommt einem aber doch bei den 4 Musikern aus Köttmannsdorf, zumindest beim Erstkontakt, und man vermutet auf keinen Fall eine „Schlagerband“ mit einer ausgezeichneten Performance, und das ganz ohne großen Bewegungsdrang auf der Bühne. Um so überraschender dann das positive Feeling, welches man automatisch bekommt, geht man mit den „Kaiser-n“ musikalisch auf Tuchfüllung, irgendwie identifiziert man sich auch automatisch mit einigen Passagen der Texte. Auch deren Musikvideos sind von hervorragender Qualität, wunderschöne Locations, sehr gute Kameraführung, lediglich bei der Handlungsweise der verschiedenen Szenen gehen in der Redaktion die Meinungen etwas auseinander. Aber gut, ist alles nur eine Geschmackssache. Rund um also ein gelungenes Musik-Kraft-Paket aus dem südlichen Bundesland Österreichs.


Mit Schlagern aus den Federn von Dagmar Obernosterer und Marc Bell, Frank Pavell und Hannes Marold, ein gutes Tonstudio mit Profis wie Thomas Obernosterer und Johnny Kanatschnig, eine Stimme mit Wiedererkennungswert wie die von Liedsänger Damjan Zih und zu guter Letzt wird das kaiserliche 4er – Gespann abgerundet mit Charly Kaiser dem Bandgründer, sowie Rudi Schellander und Harry Jerin. „Auch Sterne brauchen Sonne“ war die erste Singleauskopplung aus Ihrem, mittlerweile mit Gold prämierten Album „Das Feuer der Rose“. Mit dieser Single ist ihnen der Start mehr als gelungen. Nach 4 Wochen war dieser Titel die Nummer 1 in der ORF Kärnten Schlagerparade und Dauergast in den Top 40 der offiziellen, österreichischen Airplaycharts. Auch in sämtlichen Radios in Deutschland und der Schweiz sind sie mit ihren Songs vertreten.

An diesen Erfolg knüpften Sie mit „Schenk mir noch einmal diesen Morgen danach“ an. Sie holten sich 4 Mal den 1. Platz bei der ORF Kärnten Schlagerparade, davon dreimal in Folge – der Hattrick war perfekt! Wir würden behaupten 2016 war ein wirklich „kaiserliches“- Jahr. Mit „Tu mir das bloß nicht an“ brachen sie ihre bisherigen persönlichen Rekorde. Dieser Titel war nicht nur auf Platz 1 in der ORF Kärnten Schlagerparade, sondern auch auf Platz 2 der iTunes Schlager Download Charts. Beim Deutschmusik Song Contest erreichten Die Kaiser mit diesem Titel den sensationellen 2. Platz.

Am 10. Oktober 2015 gewann die Kärntner Band mit ihrer 1. Single „Auch Sterne brauchen Sonne“ die internationale Schlager Trophy bei welcher sechs Nationen mit über 300 Teilnehmer angetreten sind. Doch damit war das Jahr noch nicht zu Ende! Ende Oktober fuhren Die Kaiser mit über 300 Fans nach Kroatien zu ihrer jährlichen Fanreise. Hier entstand der Videoclip zu „Das weiße Boot“ zusammen mit den Fans als Darstellern. Um das Jahr 2015 gebührend zu beenden, gewann die Band noch die Jahreshitparade des deutschen Radiosenders „FFR“ und sie wurden zum Jahressieger beim „Schlagermagazin Hitparade“ in der Schweiz gekürt.



Im Jahr 2016 angekommen, führt ihr aktuellster Titel „Ein Prosecco zu viel“ die Erfolgsgeschichte weiter. Bereits nach einem Monat erreichte dieser Titel über 34.000 Aufrufe bei YouTube. Mit Ihren Songs hatten Die Kaiser mittlerweile Auftritte bei der „ORF Brieflosshow“, beim „Musi Open Air“, sowie zahlreiche Fernsehauftritte bei „Gute Laune TV“. Auch ist die Band bei „Folx TV“, sowie beim Wunschkonzert des Schweizer Fernsehsenders „musig24“ zu sehen und im ORF Radio Kärnten fast täglich zu hören. Mehrere Fernsehauftritte folgten 2016 noch – Übergabe der Schlager Trophy an die neuen Gewinner, sowie „Star der Weihnacht“ in Deutschland bei „Gute Laune TV“. Und nicht zuletzt wurde die Band wieder von 500 Fans bei ihrer Fanreise nach Kroatien begleitet, auch „Folx TV“ reise mit, um das musikalische Wochenende zu dokumentieren. Der Videoclip zum Fansong entstand bei dieser Reise, wo alle Fans wieder tatkräftig mitgewirkt haben.


Hier eine kleine Auswahl der 4er Truppe aus Kärnten:


 

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Kontakt: Die Kaiser
Hauptstraße 40 –  9071 Köttmannsdorf (Austria)
Tel.: +43 (4220) 26250 –  Mobil: +43 (664) 3418941



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